Bewerber um die CDU-Bürgermeisterkandidatur
Warendorf steckt in einer Krise – finanziell, wirtschaftlich und in der Stadtentwicklung. So kann es nicht weitergehen! Denn Warendorf braucht keinen Stillstand und keine Schönrederei – es braucht jetzt einen Bürgermeister, der die Probleme anpackt und die Stadt aus der Misere führt.
Ich stehe für eine Politik, die nicht an die nächsten Wahlen, sondern an die nächste Generation denkt. Als selbstständiger Landwirt weiß ich Entscheidungen treffen zu müssen, auf Grund der aktuellen Situation und zum anderen, mit Weitsicht um auch für die Zukunft unseren Betrieb existenzfähig zu entwickeln. Diese Prinzipien gelten und galten für mich z.B. auch im Aufsichtsrat der Westfleisch Finanz AG und im Verwaltungsrat der Tierseuchenkasse NRW. Genau diese Denkweise brauchen wir in der Stadtpolitik: Situationen bewerten, Lösungen anbieten, vorausschauend Handeln und dabei ehrlich mit den Menschen sein.
Warendorf verdient eine Führung, die lösungsorientiert arbeitet, die Verantwortung übernimmt und Entscheidungen trifft. Durch mein langjähriges ehrenamtliches Engagement in zahlreichen Organisationen weiß ich, was Warendorf stark macht: Menschen, die sich mit Leidenschaft für unsere Stadt und Gesellschaft einsetzen. Doch ich habe auch gesehen, wo es hakt – und genau deshalb kandidiere ich. Warendorf kann mehr.
Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu meinen Zielen und meiner Person. Sie haben Fragen oder Anregungen? Zögern Sie nicht, mich jederzeit zu kontaktieren!
Wirtschaft stärken – Wirtschaftsförderung ist Chefsache!
Ich weiß, was es bedeutet, wirtschaftlich zu denken und zu handeln. Unternehmer brauchen Planungssicherheit, Verlässlichkeit und Unterstützung durch die Stadt. Doch in Warendorf werden Gewerbebetriebe zu oft ausgebremst, während wir gleichzeitig mit optimistischen Steuerprognosen rechnen, die sich als unrealistisch herausstellen. Das werde ich ändern:
Ich werde den direkten Draht zur lokalen Wirtschaft pflegen, statt auf Verwaltungsschleifen zu setzen. Die lokalen Unternehmer sind auch die richtigen Ansprechpartner, wenn es um die Umsetzung der Projekte geht, die die Stadt nicht allein hinbekommt.
Neue Gewerbeflächen schaffen
Unternehmen brauchen Platz zum Wachsen, um ihren Standort in unserer Stadt zu sichern.
Handwerk und Mittelstand unterstützen!
Weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen und gezielte Förderung für unsere Betriebe.
Bürger stärken und Selbstverantwortung fördern
Unsere Stadt kann nur erfolgreich sein, wenn Bürgerinnen und Bürger sich aktiv einbringen – mit Ideen, aber auch mit eigenverantwortlichem Handeln. Ich möchte eine Politik, die die Menschen mehr in die Pflicht nimmt, ihre Stadt mitzugestalten, statt alles an die Verwaltung abzugeben.
Mehr Verantwortung für die Bürger!
Wer in seinem Stadtteil Verbesserungen möchte, soll stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden werden – aber auch mit anpacken.
Fokus auf die Kernaufgaben der Stadt!
Die Stadt muss sich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Wohngebiete, Gewerbegebiete, Schulen und Kitas.
Ein Bürgermeister, der zuhört – aber auch entscheidet!
Am Ende braucht es klare Entscheidungen, damit Warendorf vorankommt.
Mein Grundsatz: Politik für die Menschen –
mit klaren Entscheidungen
Ich bin kein Parteisoldat und kein Karrierepolitiker. Ich bin Unternehmer, Ehrenamtler und Netzwerker. Deshalb werde ich eine Politik umsetzen, die sich nicht in endlosen Diskussionen verliert und an Fördertöpfen orientiert.
Warendorf braucht jetzt eine Führung, die sich traut, klare Entscheidungen zu treffen – auch wenn sie unbequem sind.
Bürgerbeteiligung, aber ohne teure Spielereien!
Bürgerbeteiligung heißt für mich direkte Gespräche und weniger Machbarkeitsstudien und Gutachten.
Ehrenamt und Vereine stärken!
Das vielfältige Ehrenamt in den zahlreichen Vereinen und Gruppen in unserer Stadt sind die Grundlage unseres gesellschaftlichen Lebens. Hier gilt: möglich machen, was möglich ist, mit weniger Bürokratie.
Pflichtaufgaben vor Prestigeprojekten!
Wir müssen klar zwischen dem unterscheiden, was für unsere Stadt notwendig ist, und dem, was wir uns momentan nicht leisten können.
Finanzielle Stabilität wiederherstellen – ohne Tricksereien
Unsere Stadt ist auf direktem Weg in die Haushaltssicherung. Als Bürger weiß ich, dass wenn eine Stadt nur noch ihre Pflichtaufgaben erfüllen kann, als erstes Projekte im Bereich Vereine, Soziales und Kultur darunter leiden. Das Defizit wächst, die Schulden explodieren, und anstatt eine echte Sparstrategie umzusetzen, werden Verluste einfach in die Zukunft verschoben. Die kommenden Generationen werden diese Schulden irgendwann bezahlen müssen. Ich werde das ändern:
Schluss mit Schulden ohne Plan
Keine neuen Kredite für Prestigeprojekte, sondern kluge Investitionen in die Zukunft.
Ausgaben überprüfen, Verwaltung verschlanken!
Seit 2020 sind die Personalkosten um 40 % gestiegen – das kann so nicht weitergehen. Wir müssen effizienter werden und Digitalisierung vorantreiben.
Haushalt nachhaltig sanieren
Ein Haushalt darf nicht nur auf dem Papier ausgeglichen sein, sondern muss wirklich funktionieren.
Gemeinsam für eine bürgerliche Politik – für den Politikwechsel
Der CDU Stadtverband Warendorf hat mich als Bewerber um die Bürgermeisterkandidatur vorgeschlagen. Gemeinsam stehen wir für eine Politik aus der Mitte der Gesellschaft heraus.
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